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" Es ist Zeit, Segel zu setzen zu den Sternen" [Carl Sagan]

Richtig modellieren – richtig entscheiden

Jede Aufgabenstellung ist anders und jede Herausforderung ist unterschiedlich. Deshalb ist es wichtig, dass sich der Consideo Modeler immer nach den individuellen Fragen richtet, die Sie als Unternehmer oder Personalverantwortlicher auf dem Herzen haben. Nur so können gefährliche Klippen im Unternehmenskurs umschifft werden. Je nach Fragestellung kommen deshalb unterschiedliche Modellierungstechniken zur Anwendung.

Vielleicht haben Sie sich schon einmal eine der folgenden Fragen gestellt:

  • Wie wird sich meine Unternehmensbranche entwickeln?
  • Welche kurz- und mittelfristigen Folgen hat eine neue Strategie für mein Unternehmen?
  • Wie kann ich die momentanen Unternehmenszahlen in eine sinnvolle Prognose umwandeln?
  • Wie wirken sich die Megatrends auf mein Unternehmen und meinen Markt aus?
  • Welche Wirkung können unsere angestrebten Werbemaßnahmen haben?
  • Wie kommt die neue Produktlinie an?

Klar ist: Jede Frage kann einer anderen Modellierungstechnik bedürfen.

Quantitativ denken – dynamisch modellieren

Sie haben bereits eindeutige Daten oder konkrete Formeln, die Sie im Modell anwenden möchten? Dann eignet sich die quantitative Methode hervorragend, denn sie ist ausgelegt auf komplexe Szenarien, Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge und Simulationen. Bei dieser Art der Modellierung können Sie sowohl zeitliche Verläufe, als auch multiplikative Zusammenhängen und wechselnde Dynamiken darstellen. Auch der Einfluss nur einmal einwirkender Ereignisse wird sicher ausgewertet, indem Sie definieren, welche Faktoren Bestands- und Nichtbestands-Faktoren sind.

Daten und Formeln können sowohl bequem importiert als auch exportiert werden. „Was-wäre-Wenn-Simulationen“ werden komfortabel miteinander verglichen. Lohnen wird sich diese detaillierte Modellierung besonders bei komplexen Projekten, da Wirkungen und damit verbundene Chancen und Risiken extrem treffsicher prognostiziert werden können.

Qualitativ gewichten – Erkenntnis gewinnen

Während es bei der quantitativen Methode vorrangig darum geht, Faktoren in Form von Modellen und Wirkungsverläufen inkl. zahlenmäßiger Ausprägungen möglichst genau zu beschreiben und vorhersagbar zu machen, zeichnet sich der qualitative Ansatz durch wesentlich größere Offenheit und Flexibilität aus.  

Qualitative Modelle basieren auf gröberen Annahmen, ermöglichen aber dennoch einen enormen Erkenntnisgewinn.  Bei der qualitativen Modellierung werden Faktoren definiert und deren Wirkbeziehungen grob gewichtet. Dabei wird den Faktoren eine Wirkungsrichtung gegeben, die erhöhend oder senkend sein kann. Zeitliche Wirkungsverläufe werden als kurz, mittel oder lang deklariert. Die Stärke der Wirkung wird mit den Faktoren schwach, mittel oder stark definiert.

Ist das Modell einmal strukturiert, zeigt der Consideo Modeler sowohl Wirkungs- als auch Ursachenketten an. Für jeden Faktor stehen Grafiken bereit, die Auskunft über die direkte und indirekte Beeinflussung auf andere Faktoren geben. Auch eine Erkenntnismatrix kann angesehen werden, die den Wirkungsverlauf der einzelnen Faktoren über eine bestimmte Zeitachse anzeigt. Hier können - in Zusammenarbeit mit uns – die wichtigsten Erfolgshebel und die gefährlichsten Risiken erkannt und umschifft werden. Hinschauen lohnt sich!

Die qualitative Methode eignet sich vorrangig bei so genannten „weichen“ Faktoren, die nur schwer quantifizierbar sind und bei Modellen, die unter Umständen zu groß für eine quantitative Untersuchung wären. Über unsere emotionale Intelligenz hinaus ist die qualitative Methode entscheidend für Unternehmensplanungen und wichtige Entscheidungen.

Preisgekrönt. Innovativ. Universal einsetzbar. Ihr Fels in der Brandung.

Beiden Modellierungsarten gemeinsam ist ihr Ziel, eine sichere Entscheidung in komplexen Situationen zu ermöglichen! Wann dürfen wir IHR Ziel gemeinsam erreichen?

Weiter: Vorteile des Consideo Modelers